Das Wahlprogramm

Dafür machen wir uns stark. Gemeinsam für Hall.

Wir wollen eine familienfreundliche Stadt.

Dazu gehören die Gebührenfreiheit in den Kindertageseinrichtungen, gut ausgestattete Spielplätze und ein vielfältiges Bildungs- und Betreuungsangebot. Die Digitalisierung der Schulen ist eine zentrale bildungspolitische Aufgabe. Für die Gemeinschaftsschule im Schulzentrum West streben wir die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an.

Wir wollen eine gute Wohnraumversorgung für alle Einkommensgruppen.

Dazu brauchen wir mehr Wohnungen im sozial geförderten Bereich. Wir wollen innovative gemeinschaftliche Wohnformen ermöglichen. Die Schließung von Baulücken hat Vorrang gegenüber der Neuausweisung von Baugebieten.

Wir wollen die Gesundheitsversorgung sichern.

Das hohe Niveau der Gesundheitsversorgung in unseren Raum muss auch zukünftig gewährleistet sein. Deshalb wollen wir das Diakonie-Klinikum bei den notwendigen Investitionen unterstützen. Ebenso gehören dazu gute Rahmenbedingungen für Fachärzt*innen und Allgemeinmediziner*innen. Die ambulante Betreuung muss ihre hohe Qualität behalten.

Wir wollen eine zukunftsfähige Energiepolitik

Unsere Stadtwerke müssen bei der kommunalen Energiewende Vorreiter bleiben und weiterhin mit innovativen Projekten die Entwicklung prägen. Ebenso wollen wir ihre Kompetenz beim Ausbau der Breitbandversorgung und der Elektromobilität nutzen. Für neue Baugebiete soll die Energieoptimierung einen höheren Stellenwert erhalten.

Wir wollen, dass unser Raum nicht abgehängt wird.

Seit Jahren setzen wir uns dafür ein, dass unsere innovativen Betriebe gute Rahmenbedingungen erhalten. Die rechtzeitige Ausweisung von Gewerbeflächen ist eine Voraussetzung für das Entstehen neuer Arbeitsplätze. Das Angebot der Fachhochschule ist ein wichtiger Baustein und wird von der Stadt großzügig unterstützt. Das Land muss dafür endlich dauerhaft die Finanzierung sicherstellen.

Wir wollen die Stadt mit Augenmaß und Verantwortung weiter entwickeln.

Die großen Entwicklungsprojekte wie die Neugestaltung des Haalplatzes oder das Bahnhofsareal brauchen Sensibilität für die Geschichte, müssen aber auch wirtschaftliche Interessen berücksichtigen. Die Investitionen im Karl-Kurz-Areal sollen die bisherige Industriebrache beleben und durch attraktive Veranstaltungsräume einen neuen Anziehungspunkt schaffen. Mit dem Erwerb des Bahnhofes in Hessental wollen wir eine zukunftsfähige Schienenverkehrsanbindung fördern.

Wir wollen die Strahlkraft unserer Stadt im kulturellen Bereich erhalten.

Deshalb unterstützen wir sowohl die städtischen wie auch die nichtstädtischen Angebote im Theater-, Kunst- und Musikbereich. Mit Nachdruck haben wir uns für einen Fachbereich Kultur und Tourismus eingesetzt. Unser vielfältiges Kulturleben ist ein wesentlicher Beitrag zur hohen Lebensqualität und ein wichtiger Standortfaktor. Wir sind offen für Neues und Kreatives.

Wir wollen unsere Teilorte lebendig erhalten.

Die Teilorte sollen ihren unterschiedlichen Charakter bewahren und Raum für eigenständige Entwicklung bekommen. Initiativen für bürgernahe Dienstleistungen brauchen ebenso Unterstützung wie die Vereine. Die Ortschaftsräte und ehrenamtlichen Ortsvorsteher müssen erhalten bleiben.

Wir wollen die nachhaltige Mobilität voranbringen.

Wir begrüßen die Unterstützung der Stadt bei der Umstellung des ÖPNV auf Elektromobilität. Die Innenstadt muss von allen Teilorten aus auch abends und am Wochenende ohne eigenes Auto erreichbar sein. Durch E-Bikes wird die Haller Topografie für Radfahrer*innen attraktiv, daher ist eine Ausweitung des Radwegenetzes notwendig. Der Ausbau der Murrbahn und die Verlängerung der Stadtbahn aus Öhringen sind weiterhin zentrale Forderungen.

Wir wollen auf die Bedürfnisse der älteren Mitbürger*innen achten.

Über die städtische Wohnungsbaugesellschaft GWG und die Hospitalstiftung muss das Angebot an seniorengerechten Wohnungen ausgeweitet werden. Alle öffentlichen Einrichtungen sollen barrierefrei erreichbar sein.

Wir wollen, dass Offenheit und Toleranz in unserer Stadt einen hohen Stellenwert behalten.

Alle – Frauen und Männer, Alte und Junge, Einheimische und Zugewanderte – sollen an der Stadt teilhaben und ihre Interessen einbringen können. Das wertvolle Engagement der Vereine und Gruppen bei der sozialen Integration wollen wir weiter unterstützen.

Wir wollen eine Stärkung der Beteiligungskultur.

Durch unsere Initiative wurde eine Bürgerfragestunde eingerichtet. Eine direkte Einbeziehung der Bürgerschaft in alle größeren Vorhaben der Stadtentwicklung muss zukünftig die Regel sein. Ein Bürgerhaushalt könnte weitere Möglichkeiten der Mitwirkung eröffnen.

Wir versprechen Ihnen auch für die Zukunft eine ehrliche und verantwortungsvolle Arbeit. Dafür bitten wir am 26.Mai um Ihre Stimmen.

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20.04.2019, 09:00 Uhr - 12:30 Uhr Infostand

07.05.2019, 20:00 Uhr OV-Vorstand

09.05.2019, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr Stadtratsprechstunde mit Hansjörg Stein